Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit steuerte das Vorwort zu einem Text-Bild-Band mit ungewöhnlichem Titel bei: »Stolz auf Berlin«. Ein facettenreicher Blick auf die Stadt, eine Sympathieerklärung durch die Perspektive der persönlichen Porträts. Das Buch erscheint im Verlag Berlin-Brandenburg.
Zu Wort kommen u.a. Schauspieler Leonard Lansink, Bürgermeister Heinz Buschkowsky, Weltrekordlerin Jenny Wolf, die Currywurstlegende Lutz Stenschke, Wirtschaftsexperte Harald Christ und der Sozialtherapeut Kazim Erdogan.
Herausgeber Wiese interpretiert den Titel so, wie es auf Berlinerisch nur gemeint sein kann, »etwas vorlaut, mit einem Schuss Ironie – aber nicht unberechtigt«. Und Klaus Wowereit meint: »Wer Berlin verstehen will, der findet in diesem Buch einen spannenden Ratgeber«. Und augenzwinkernd betont er, jeder könne nach drei Monaten in der Stadt Berliner werden, vorausgesetzt, Offenheit und Wille dazu seien vorhanden. Und wer länger brauche, möge sich vielleicht einen Hund zulegen, da bekäme man schnell Kontakt. Noch besser sei allerdings, für Nachwuchs zu sorgen. Freilich benötige man dafür etwas länger als drei Monate.





